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Auf der Autobahn

Fr-03 Auf der Autobahn Auf der Autobahn sind es jetzt noch gut 3 Stunden bis Teheran, sie ist sehr gut ausgebaut, 3 spurig in jeder Richtung plus je einen vollwertigen Seitenstreifen, etwa 100 km vor Teheran auch mit Beleuchtung. Es ist unglaublich, aus so vielen Autos wird uns begeistert zugewunken, wir bekommen Kusshändchen ... Jetzt Rushhour in Teheran, neben uns ein Transporter mit Schafen, ein Kleinkind schläft in einem Pkw hinten auf der Hutablage ... Wir können die 3 Stunden nicht halten, aber das Gewusel an dieser Mautstelle ist herrlich Wir sind hier etwa auf der Höhe von Chomeinis Grab, aber die 4 goldenen Minarette interessieren im Moment überhaupt nicht ... Hier laufen einige Leute mal eben über die Autobahn, in einer Pfütze auf dem Standstreifen wird schnell das Auto gewaschen, Wir sind jetzt in der 14 Millionenstadt, mir gefallen besonders die Smart- Parkings, immer mindestens 2 nebeneinander,. Das System ist so, wie mit den Teppichfußbödenrollen im Baumarkt, ein nach oben gezogenes, längliches Karussell. Man fährt In die untenliegende Kabine und wird dann hochgehievt, die nächste Kabine ist drann. Um genau 18.00 h kommen wir im Hotel an, für 2 Stunden beziehen wir unser Zimmer ... Ach wie schön, genau unter unserem Zimmer ist eine Moschee, Gänsehautfeeling ... Der Orient verabschiedet sich von uns mit dem Gesang eines Muezzins ...
26.9.14 17:20


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Kashan

Fr-02 Kashan Ein Vorort von Kashan heisst Sialk, dort haben die Archäologen an einem Hügel gegraben ... Tepe Sialk war schon 7.000 vor,Christus besiedelt!!! Seit einigen Jahrhunderten steht Kashan für Teppiche und Rosenwasser und andere Pflanzen-Wässer. Wir stürzen uns gleich auf so eine Laden mit hunderten von Flaschen, wir dürfen probieren - ausser Rose auch Orangenblüte, Salix, Aloe Vera und anderes .... Schmeckt interessant, ist aber doof zu transportieren. Wir besuchen zuerst 2 Häuser, d.h. Häuser ist leicht untertrieben ... Das Tabatabei-Haus hat schlappe 4.700 qm ... beide Häuser haben mal Teppichhändlern gehört, wir besichtigen zuerst das Borndjeri-Haus. Hier kommt man zuerst in den Repräsentationstrakt mit Wasserbecken, in dem sich die herrlich verzierten Fassaden spiegeln. Manche Gebäude haben Pavilloncharakter undmsindmvon innen wunderbar bemalt. Dahinter befindet sich ... Für uns nicht einsichtbar ... Der Familientrakt. Das Tabatabei-Haus ist in einem anderen Stil gebaut, mindestens genau so schön. Es hat viele bunte Glasfenster. Es gibt hier Winterzimmer und Sommerzimmer, die ersten kann man wohl etwas heizen, es gibt hier Fotos vom Haus im Schnee. Die Sommerzimmer sind extra gut belüftet. Dann fahren wir zur Moschee und Medresse Aqa Borsog, die auch ein berühmtes Pilgerziel ist. Wie gut, dass ich noch Reserve-Speicherkarten habe, sooo schöne Kuppeln, Malereien, Minarette usw. Ich schnappe mit Hussain, er sagt immer Mosche, Betonung auf der 1. Silbe .... Ich sage ihm, dass das auf deutsch NICHT geht, zumal es das,o,wie ein u ausspricht. Hartmut kommt mir zur Hilfe und erklärt ihm was eine Muschi ist ... Jetzt üben wir: Moscheeeeeee Nach dem Mittagessen fahren wir in den Fin Garten, eine alte Gartenanlage mit Pavillion und Hammam, dazu viele Wasserläufe mit Springbrunnen ... Herrlich. Wie schön, dass Hussain das Programm abgeändert hat und wir Abjaneh schon gestern besichtigt haben. So können wir Kashan mit Musse geniessen und uns nicht hetzen. Beim rausfahren kommen wir durch das Villenviertel, es gibt das Modell "Weisses Haus", das Modell "Petersdom" und diverse andere geschmackvolle teure Bauten :-)
26.9.14 17:18


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